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    <title>Zeitnetz</title>
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    <dc:publisher>Weberin</dc:publisher>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
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    <title>Zeitnetz</title>
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    <title>Die Weberin verlässt das Netz</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;293&quot; alt=&quot;bourgeois_spider&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Weberin/images/bourgeois_spider.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/moeglichkeiten/">
    <title>Möglichkeiten</title>
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    <description>Ich könnte in ein Land meiner Wahl gehen und dort Reiseführerin werden. Ich spreche alle Sprachen der Welt schweigend. &lt;br /&gt;
Aber in die Länder, die ich mir aussuche, kommen keine Touristen.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Inseln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-12T08:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/kommen-und-gehen/">
    <title>Kommen und gehen</title>
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    <description>Heute in der Zeitung, in der schmalen Spalte auf der rechten Seite, ein kurzer Bericht darüber, wie Reinhald Goetz sein neues Buch feiert und darunter die Mitteilung, dass der großartige Hanns Grössel, ohne den ich Inger Christensen nie kennen gelernt hätte, gestorben ist.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-03T10:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/lesepause/">
    <title>Lesepause</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Lesepause1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Weberin/images/Lesepause1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-10T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/97067871/">
    <title>Sommer</title>
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    <description>Der Sommer wuchs. Mit ihm der Wind. Ich saß abseits. Meine Gedanken waren eine gesteigerte Maßlosigkeit. Nahezu alles geriet in Vergessenheit. Allein die Erinnerung hielt dem Untergang stand. Ich schickte blasse Bilder in die Welt und die Welt antwortete mit saftgrünem Gras, samtbrauner Erde. So bodenständig, dass mein Blick entrückte. Endlich von mir absah.&lt;br /&gt;
Das Gras tanzte, und die Grenzen meiner Endlichkeit gerieten in Bewegung. &lt;br /&gt;
Ich war eine Verdurstende, die sich die Zeit von den Lippen leckt.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Zeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-27T08:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/97065777/">
    <title>Die Mutter</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/97065777/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://pjesma.twoday.net/stories/97025863/&quot;&gt;Mutter&lt;/a&gt;, schrieb sie, habe wie erstarrt in der Mitte des Raumes gestanden, als ihr Sohn nach so langer Abwesenheit, und mit lediglich einem Bein, heimgekehrt sei. Nichts habe sich bewegt an dieser Frau. Während alle anderen Familienmitglieder zu ihm liefen, den Verlorenen umarmten, blieb sie bewegungslos auf ihrem Platz in der Mitte des Raumes. Wie eine Spinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, sagt er später, den er nie vergessen hat, das Gesicht seiner Mutter, zu Salz erstarrt (als wäre ihr Blick ein Blick zurück gewesen, weil es keine Zukunft mehr gab).</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Fremde Fäden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-24T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/drei-mal-zwei/">
    <title>Drei mal zwei</title>
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    <description>Das Zweite kommt immer nach dem ersten. Die vergebliche Eifersucht des Folgenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn eins zum anderen kommt, entsteht eine Summe. Belaufen sich Ziffern, summieren sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe, die aus zwei Solitären ein Paar macht, eine Summe, der die Kanten genommen sind. Sanft schwingend war die Zwei in meiner Kindheit die Hilfslinie, um einen Schwan zu zeichnen.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-16T07:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/zwei-mal-zwei/">
    <title>Zwei mal zwei</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/zwei-mal-zwei/</link>
    <description>Die Bewegung des Wartens. Eine Bewegung auf die Beschränkung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrittweise. Berechnungen der Zweisamkeit.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-13T06:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/ein-mal-zwei/">
    <title>Ein mal zwei</title>
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    <description>Das Warten darauf, nicht mehr allein zu sein. Das Warten auf sich selbst, sobald man nicht mehr allein ist.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-07T07:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/zehn-mal-eins/">
    <title>Zehn mal eins</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/zehn-mal-eins/</link>
    <description>Die Unsichtbarkeit des eigenen Gesichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Einsamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Demut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die Zahlen, sind die Worte nicht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie unberechenbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken zwischen Mißverständnis und Verständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Einsamkeit entsteht Geschriebenes nicht, schreibt Marguerite Duras, oder es bleibt blutleer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Arten der Einsamkeit gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsamkeit: Einen Samen in die Zeit legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warten, dass er aufgeht.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-02T07:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/neun-mal-eins/">
    <title>Neun mal eins</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/neun-mal-eins/</link>
    <description>Die Wirklichkeit ist unzählbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit unteilbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnungen nicht zu leugnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zählt, aber, ist der Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest, das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenräume in denen Leben stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unberechenbar und regellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mikroskopisch klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsichtbar.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-31T06:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/acht-mal-eins/">
    <title>Acht mal eins</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/acht-mal-eins/</link>
    <description>Eine Bewegung, die in der Beschleunigung zur Ruhe kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist paradox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gleichung, bestehend aus den unterschiedlichsten Variablen, die alle zu einem  identisches Ergebnis führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechenbar, aber nicht zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben mit dem Bewusstsein der Fassungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Stelle der staunenden Fassungslosigkeit setzen wir Berechnungen, Fragestellungen, die wir für lösbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitle Begriffe, die wir für wahr halten, weil sie die Wirklichkeit von uns fernhalten.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-27T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/sieben-mal-eins/">
    <title>Sieben mal eins</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/sieben-mal-eins/</link>
    <description>Tief bewegt von einer zufälligen Berührung, überließ man das Weitere der Unberechenbarkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen von Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbundenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Verwundbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gleichschritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch etwas abzuhängen, von dem man abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung beschleunigt sich.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-26T08:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/sechs-mal-eins/">
    <title>Sechs mal eins</title>
    <link>http://weberin.twoday.net/stories/sechs-mal-eins/</link>
    <description>Eine Beschreibung ist eine abhängige Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berührung erfolgte zufällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blieb jedoch nicht folgenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berührung bewegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder vor noch zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dimension, mit der niemand gerechnet hatte, war Tiefe.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-25T08:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weberin.twoday.net/stories/fuenf-mal-eins/">
    <title>Fünf mal eins</title>
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    <description>Berechnungen der Vergangenheit sind das Einmaleins des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berührungen löschen jegliche Berechnungen augenblicklich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Berührung, die sich in die Vergangenheit richtet, um der Vergänglichkeit zu trotzen, stellt sich als aussichtslos heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absurd zukunftsarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithin gegenwartsuntauglich.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    <dc:subject>Kleines Einmaleins</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Weberin</dc:rights>
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